Freitag, 6. November 2015

Integrierte Innenentwicklung und Lärmschutzpolitik

Verkehr entsteht nicht aus sich heraus, er ist immer die Folge planerischer Entscheidungen. Verkehrsvermeidung muss deshalb bereits bei der Stadtentwicklung ansetzen. Der gleiche Zusammenhang gilt als Folgerscheinung auch für den vom Kfz ausgehenden Straßenverkehrslärm. Eine erfolgreiche Lärmschutzpolitik muss deshalb bereits in der Stadtentwicklung verankert sein.

Der Trend zurück in die Innenstädte in Verbindung mit einem hohen Umnutzungsdruck auf innerstädtische Lagen durch die Aufgabe von Bürogebäuden aus den 1960er und 1970er Jahren, Kaufhäusern, Kirchen, Krankenhäusern und weiteren Nutzungen bietet einen Ansatz, Stadtentwicklung, Verkehrsplanung und Lärmschutz in einem integrierten Ansatz zusammenzubringen. Diesem Thema widmet sich der von Matthias Frinken und Jochen Richard in der Zeitschrift PLANRIN, Heft 5-2015, veröffentlichte Aufsatz mit dem Titel "Zurück in die Innenstädte - Integrierte Innenentwicklung und Lärmschutzpolitik".

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