Dienstag, 11. Juni 2019

Emissionshandel und Joint Implementation als Beiträge zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung

Das Thema CO2-Minderung hat es nach ganz oben auf der politischen Agenda gebracht. In diesem Zusammenhang wird auch diskutiert, ob eine Ausweitung des Emissionshandels auf den Verkehrssektor eine sinnvolle Lösung darstellen kann. Diese Frage ist, wie vieles, was derzeit zu diesem Thema aufgebrüht wird, nicht ganz neu und hätte schon viel früher auf die Tagesorndung kommen müssen.

Der von Jochen Richard geleitete FGSV-Arbeitskreis "Emissionshandel und nachhaltige Verkehrsentwicklung" hat bereits 2011 das Arbeitspapier "Emissionshandel und Joint Implementation als Beiträge zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung" vorgelegt. Es ist zwangsläufig nicht mehr in allen Punkten aktuell, aber angesichts der bisher wenig in der Literatur behandelten Thematik als Einstieg, zur Festlegung möglicher Einsatzbereiche und zur Identifizierung des Handlungsbedarfs immer noch gut geeignet. Das W2-Papier ist weiterhin bei der FGSV beziehbar.

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